Sauberes Wasser aus der Wasserfilteranlage: Für einen gesunden Lebensstil

 

 

Wasser galt schon immer als ganz besonderes Lebenselixier, das den Körper gesund und fit hält. Ohne Wasser könnte der menschliche Organismus nicht funktionieren, da alle Zellen des Körpers Wasser zum Überleben brauchen. Die meisten Menschen in den europäischen Ländern haben das Glück Wasser gewissermaßen im Überfluss zu bekommen. In anderen Ländern ist Wasser zu Recht ein kostbares Gut. Was die meisten Menschen allerdings häufig vernachlässigen: Nicht nur die Menge an Wasser, die der Körper aufnimmt, ist relevant, sondern vor allem auch die Qualität. Vielerorts hält sich hartnäckig das Gerücht, dass nur die Menschen in den ärmeren Gebieten dieser Welt mit verunreinigtem Wasser zu kämpfen hätten. Doch auch in Europa können verschiedene Verunreinigungen im Wasser auftreten. Antibiotika oder Hormone, die beispielsweise in der Massentierhaltung eingesetzt werden und dann das Grundwasser verunreinigen, können hierfür als wichtige Bespiele genannt werden. Welche Folgen dies für den menschlichen Organismus haben kann, ist derzeit absolut unklar.

Dabei wäre es so einfach, dem eigenen Körper ausschließlich gesundes, frisches und vor allem sauberes Wasser zuzuführen. Das Schlüsselwort in diesem Zusammenhang lautet: Wasserfilteranlage. Vermutlich denken Sie dabei zunächst an große Tanks, in denen die Wasseraufbereitung im großen Stil stattfindet – viel zu kompliziert und aufwendig für den Hausgebrauch. Tatsächlich gibt es auch kleine Wasserfilteranlagen, die sich ganz unkompliziert unter der eigenen Spüle anbringen lassen und dort dauerhaft für sauberes und frisches Wasser sorgen. Waltuec hat sich unter anderem auf derartige Wasserfilteranlagen für den Hausgebrauch spezialisiert. Wie genau diese Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung funktionieren, soll deshalb im nachfolgenden Artikel ausführlich erklärt werden. Im Fokus steht dabei nicht nur der genaue Mechanismus, mit dem das Wasser in einem Wasserfilter gereinigt wird, sondern auch der Nutzen, der aus dieser Trinkwasseraufbereitung gezogen werden kann.

 

 

Warum sollte Trinkwasser zusätzlich gefiltert werden?

 

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass das Trinkwasser in den meisten europäischen Nationen durchaus für den Verzehr geeignet ist. Allerdings existieren verschiedene Faktoren, die die Qualität des Trinkwassers deutlich beeinflussen. Ein sehr simples Beispiel hierfür sind die klassischen Leitungsrohre, die gerade in alten Häusern alles andere als sauber und makellos sein dürften. Verschiedene Ablagerungen wie Rost oder auch Kalk können sich in diesen Rohren festsetzen und werden dann vom hindurchfließenden Wasser aufgenommen. Theoretisch wäre es möglich, dass auf diese Weise auch Bakterien oder andere Verunreinigungen ins Trinkwasser gelangen. Dies lässt sich manchmal, aber nicht immer an einem schlechten Geschmack oder an einem unangenehmen Geruch erkennen.

Neben den geschmacklichen Einbußen stehen vor allem die gesundheitlichen Aspekte rund um verunreinigtes Trinkwasser ganz oben auf der Liste der Faktoren, die durch eine Wasserfilteranlage beseitigt werden können. Wer dauerhaft verunreinigtes Wasser zu sich nimmt, kann seinem Körper möglicherweise bleibende Schäden zufügen. Insbesondere alte Menschen, Kinder oder Kranke belasten Ihren Körper zusätzlich. Die nachfolgende Liste zeigt, welche verschiedenen Verunreinigungen durch einen professionellen uns sauber konstruierten Wasserfilter von Ihnen ferngehalten werden können:

 
 

Schwermetalle

 
 

Hormone

 
 

Antibiotika

 
 

Viren und Bakterien

 
 

Chlorverbindungen

 
 

radioaktive Teilchen

 

 

Welchen Nutzen hat gefiltertes Trinkwasser?

 

Wenn es um den Nutzen von gefiltertem Trinkwasser geht, dann sind zum einen die verschiedenen entfernten Verunreinigungen zu benennen. Diese haben durch den Einsatz eines leistungsfähigen Wasserfilters keine Chance mehr über das Trinkwasser in den menschlichen Organismus einzudringen. Darüber hinaus verbessern sich aber auch Geschmack und Geruch des gefilterten Wassers nachhaltig. Wer zuvor aufgrund von alten Leitungsrohren immer einen an Rost oder Eisen erinnernden Beigeschmack in seinem Trinkwasser hinnehmen musste, der muss diesen dank des Einsatzes von einem Wasserfilter nicht mehr länger ertragen. Auch beim Kochen oder Backen werden sich dank des klareren und deutlich weicheren Wassers große Unterschiede feststellen lassen.

Darüber hinaus kann auch die eigene Körperpflege von dem gereinigten Wasser, das häufig auch als Osmosewasser bezeichnet wird, profitieren. Wer normalerweise unter trockener, empfindlicher oder juckender Haut leidet, der wird schnell feststellen, dass sich viele Symptome unter Umständen auf zu hartes oder verunreinigtes Wasser zurückführen lassen. Das gefilterte Wasser ist viel weicher und greift den Schutzmantel der Haut dementsprechend deutlich weniger stark an.

 
 
 

Merke:

Gefiltertes Wasser bringt mehr als nur einen Vorteil: Der Körper wird nicht länger durch Verunreinigungen im Wasser belastet, der Geschmack und der Geruch des Trinkwassers verbessern sich deutlich und auch bei der Körperpflege führt das weichere Wasser zu einem größeren Wohlbefinden.

 

 

Wer kann eine Wasserfilteranlage einsetzen?

 

Bis vor einigen Jahren waren Wasserfilteranlagen in durchschnittlichen Haushalten in Deutschland und anderen europäischen Ländern nur wenig üblich. In anderen Ländern wie beispielsweise in den USA besitzen viele Menschen zuhause eine eigene Trinkwasseraufbereitungsanlage, um das Wasser aus den Leitungen mit einer verbesserten Qualität genießen zu können. Walutec hat es sich zur Aufgabe gemacht, kompakte Wasserfilteranlagen zu entwickeln, die einen maximalen Nutzen bei niedrigem Preis und möglichst wenig Arbeitsaufwand mit sich bringen. Viele Wasserfilteranlagen lassen sich dementsprechend ganz einfach unter der Spüle verbauen und filtern anschließend das komplette Wasser, das aus dem Hahn fließt. Je nach Ihren persönlichen Bedürfnissen bietet Walutec Ihnen verschiedene Wasserfilteranlagen, die mit einem unterschiedlichen Leistungsspektrum aber immer mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

 

 

Wie funktioniert eine Wasserfilteranlage?

 

Herkömmliche und mittlerweile veraltete Wasserfilteranlagen haben oftmals mit dem Einsatz von Chemikalien gearbeitet. Moderne Wasserfilteranlagen machen sich ein naturwissenschaftliches Prinzip zunutze, das überall in der Natur vorkommt und zu finden ist: Osmose. Bei der Osmose handelt es sich um einen Vorgang, der beispielsweise in menschlichen Zellen stattfindet, um für Gleichgewicht zu sorgen. Hierbei geht es um das Gleichgewicht von Teilchenkonzentrationen.

Nehmen wir einmal an, wir hätten eine Zelle, die sich in einem Lösungsmittel wie Wasser befindet. Die Zelle wird von einer Membran umgeben. Diese Membran ist semipermeabel, was bedeutet, dass sie für manche Stoffe durchlässig ist, für andere wiederum nicht. Sie funktioniert dementsprechend wie ein Filter und lässt die kleinen Wassermoleküle hindurchgleiten, hält andere Teilchen aber zurück. Wieso aber diffundiert das Wasser nun von außen in das Innere der Zelle? Dies lässt sich auf den sogenannten osmotischen Druck zurückführen: Das Wasser diffundiert immer dann, wenn sich zwischen der Konzentration an Teilchen ein Gefälle ergibt. Im Innern der Zelle findet sich eine höhere Teilchenkonzentration (zum Beispiel verschiedene Mineralstoffe) als im Wasser, das die Zelle umgibt. Der osmotische Druck führt dazu, dass das Wasser von außen in die Zelle diffundiert, um ein Gleichgewicht herzustellen: Das Wasser dringt so lange in die Zelle ein, bis die Teilchenkonzentration wieder ausgeglichen ist. Dieses Prinzip ist die Osmose und lässt sich überall in der Natur entdecken.

Zur besseren Übersicht werden die wichtigsten Aspekte rund um die Osmose noch einmal stichpunktartig dargestellt:

  • osmotischer Druck entsteht durch Ungleichgewicht bei der Teilchenkonzentration
  • bei der Osmose wird das Gleichgewicht wieder hergestellt
  • Wasser diffundiert durch eine semipermeable Membran und gleicht den Druck aus
  • im Wasser gelöste Teilchen bleiben vor der Membran zurück
  • die Membran funktioniert wie ein Filter
 
 

 

Was hat die Osmose mit einer Wasserfilteranlage zu tun?

 

Grundsätzlich ist das Prinzip der Osmose für die Funktionsweise eines modernen und zuverlässig funktionierenden Wasserfilters entscheidend. Auf der anderen Seite muss dieses Prinzip noch ein wenig abgewandelt werden, da kein Gleichgewicht in der Teilchenkonzentration angestrebt wird, sondern ein absolutes Ungleichgewicht. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass auf der einen Seite der Membran gar keine Teilchen mehr im Wasser zu finden sein sollen und auf der anderen Seite alle Teilchen zurückbleiben. Nur dann, kann von wirklich sauberem Wasser gesprochen werden. Hierbei wird auch der Begriff Umkehrosmose verwendet.

Eine Wasserfilteranlage arbeitet dementsprechend gegen den osmotischen Druck bzw. gegen das Konzentrationsgefälle. Damit dies möglich wird, ist die Erzeugung eines Gegendrucks notwendig. Dieser wird bei einer Wasserfilteranlage, die häufig auch als Osmoseanlage bezeichnet wird, durch den klassischen Wasserdruck, mit dem das Trinkwasser aus der Leitung strömt, erzeugt. Dieser Wasserdruck sorgt dafür, dass das Wasser durch die Membran im Innern der Wasserfilteranlage strömt, wobei die im Wasser gelösten Teilchen davor zurückbleiben. Parallel dazu wird das verunreinigte Wasser direkt in der Osmoseanlage abgeführt. So können Membran und Wasserfilter während der Wasseraufbereitung nicht verstopfen und heraus kommt dann nur noch das gereinigte und gefilterte Osmosewasser.

Auch an dieser Stelle soll zur besseren Übersicht noch einmal die Darstellung der wichtigsten Punkte bei der Umkehrosmose in Stickpunkten erfolgen:

  • der osmotische Druck wird durch Gegendruck überwunden
  • das Wasser diffundiert gegen das Gefälle
  • eine semipermeable Membran ist zwischengeschaltet
  • Teilchen aus dem Wasser bleiben vor der Membran zurück
 

 

Bringt eine Wasserfilteranlage auch Nachteile?

 

Grundsätzlich bringt eine Wasserfilteranlage nur sehr wenige Nachteile mit sich, die durch die zahlreichen Vorteile mehr als ausgeglichen werden. Zum einen steigt durch den Einsatz eines Wasserfilters der Wasserverbrauch, da mehr Abwasser entsteht. Es gibt jedoch Osmoseanlagen, die auch das in der Anlage entstehende Abwasser wieder auffangen und erneut filtern können.

Darüber hinaus wird oftmals beklagt, dass beim Filtervorgang bzw. bei der Trinkwasseraufbereitung auch die Mineralien, die für den menschlichen Organismus durchaus gesund und relevant sind, vor der semipermeablen Membran zurückbleiben und dementsprechend nicht mehr im Trinkwasser vorhanden sind. Dies ist grundsätzlich richtig, sollte allerdings etwas differenzierter betrachtet werden: Zum einen sind die Mineralien, die für den Körper essentiell sind, im klassischen Trinkwasser nur in einer sehr geringen Konzentration vorhanden. Tatsächlich werden über das Trinkwasser nur Bruchteile dessen an Mineralien aufgenommen, was ein gesunder Körper benötigt. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann den Bedarf an Nährstoffen und Mineralien um ein Vielfaches stärker decken, als es Trinkwasser jemals vermögen würde. Darüber hinaus bietet Walutect auch Wasserfilteranlagen an, die mit einem zusätzlichen Mineralfilter ausgestattet sind. Dieser Mineralfilter führt dem gefilterten Trinkwasser lebenswichtige Mineralien von außen zu, sodass diese weiterhin ganz normal über das Trinkwasser aufgenommen werden können.

Einige Menschen sehen den gesteigerten Arbeitseinsatz bei der Installation und Wartung einer Osmoseanlage als Nachteil an. Dabei ist die Installation sehr einfach und schnell durchzuführen, der Wartungsaufwand wiederum ist minimal. Die Membran im Innern der Anlage muss bei sachgemäßer Benutzung nur alle drei bis vier Jahre ausgetauscht werden und auch ein Filterwechsel steht im Normalfall nur zweimal im Jahr an. Dieser minimale Aufwand sollte im Verhältnis zu dem Plus an gesundheitlichen Nutzen, den das gefilterte Trinkwasser steht, gern in Kauf genommen werden.

 
 
 

Merke:

Moderne Wasserfilteranlagen befreien das Trinkwasser zwar von Mineralien, können selbige durch einen separaten Mineralienfilter aber auch wieder zuführen.

 

 

Fazit: Eine Wasserfilteranlage bietet viele Vorteile

 

Moderne Wasserfilteranlagen, die nach dem Prinzip der Umkehrosmose funktionieren und häufig auch als Osmoseanlagen bezeichnet werden, bringen eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich und zeichnen sich durch eine gesunde und kostengünstige Arbeitsweise aus. Mit einer Osmoseanlage können Sie Ihr Trinkwasser von 99% aller Verschmutzungen und Verunreinigungen durch Bakterien und Co. befreien und tun Ihrem Körper dauerhaft etwas Gutes. Dabei ist der Erwerb einer Wasserfilteranlage bei Walutec erschwinglich, der Betrieb kostet Sie nur bis zu vier Cent pro Liter Wasser und der Wartungsaufwand ist sehr gering. Entdecken Sie am besten noch heute eine Wasserfilteranlage zur Trinkwasseraufbereitung im Eigenheim, die sich für Sie lohnt.